Biogas Aholfing GmbH & Co. KG
  • Der GE Jenbacher J312GS-Motor ist bei der Biogas Aholfing GmbH rund um die Uhr in Betrieb. Der Fermenter, der den Biokraftstoff für den Motor herstellt, hat entschwefelnde Fähigkeiten, ist jedoch von den unterschiedlichen Qualitätsanforderungen des Gas-Fermentationsprodukts und der Menge des produzierten und gespeicherten Biomethans abhängig.
  • Die Biogas Aholfing GmbH benötigte ein stabiles Öl, das effektiv und zuverlässig eingesetzt werden konnte. Durch den Wechsel zu SENTRONTM LD 5000 konnte Biogas Aholfing – sogar bei zeitweisem Kontakt mit ungefiltertem Gas – Ölwechselintervalle von bis zu 3.000 Stunden erreichen.

Informationen über Biogas Aholfing

Die Biogas Aholfing GmbH & Co. KG, Aholfing, Deutschland, produziert mithilfe eines Biogas-Fermenters Methan aus fermentiertem Getreide, Hühnermist und fermentierten Gräsern. Ein GE Jenbacher J312GS-Gasmotor verfügt über eine elektrische Leistung von 526 kW pro Stunde im deutschen Stromnetz und eine thermische Leistung von 566 kW pro Stunde für den Fermentierungsprozess in einer nahe gelegenen Plantage. Die Biogas Aholfing GmbH ist stolz darauf, dass sie seit mehr als acht Jahren mithilfe von SENTRON LD 5000 zuverlässig Energie bereitstellen kann, um somit die Betriebskosten zu reduzieren und dafür zu sorgen, dass die Maschinen effizient betrieben werden können.

Biogas Aholfing Facility

„Durch den Wechsel zu SENTRONTM LD 5000 werden neue Maßstäbe für Ölwechselintervalle bei der Biogas Aholfing GmbH gesetzt. Diese liegen bei bis zu 3.000 Stunden – und das sogar bei zeitweisem Kontakt mit kontaminiertem Gas mit einem 49 % höheren H2S-Gehalt als die üblichen vorbehandelten Konzentrationen über mehr als sieben Wochen. SENTRON LD 5000 ist sehr stabil und bietet eine langfristige Leistung. Dies führte dazu, dass die Biogas Aholfing GmbH nachhaltig Kosten einsparen und Ausfallzeiten sowie Betriebskosten reduzieren konnte.“

John Busl,
Mitinhaber der Biogas Aholfing GmbH & Co. KG

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Der GE Jenbacher J312GS-Motor ist bei der Biogas Aholfing GmbH rund um die Uhr in Betrieb. Der Fermenter, der den Biokraftstoff für den Motor herstellt, hat entschwefelnde Fähigkeiten, ist jedoch von den unterschiedlichen Qualitätsanforderungen des Gas-Fermentationsprodukts und der Menge des produzierten und gespeicherten Biomethans abhängig. Die Qualität der Fermentationsbestandteile wirkt sich auch auf die Gesamtqualität des Biogases aus. Daher steht eine regelmäßige und effiziente Wartung im Vordergrund.

„Einer der wichtigsten Aspekte beim Betrieb eines mit Biogas betriebenen Kraftwerks ist die Aufrechterhaltung eines optimalen biologischen Gleichgewichts im Fermenter. Wir müssen sicherstellen, dass der Fermenter, der Motor und die untergeordneten Prozesse optimal betrieben werden“, sagt Mitinhaber John Busl.

Die Biogas Aholfing GmbH benötigte ein stabiles Öl, das effektiv und zuverlässig eingesetzt werden konnte.  Die Aufrechterhaltung eines zuverlässigen Motors ist notwendig, um während der gesamten Lebensdauer eine konsistente und effiziente Leistung sicherstellen zu können. Da Busl und sein Team sich darüber bewusst sind, dass die Ölauswahl einen positiven Einfluss auf erwartete und unerwartete Herausforderungen haben kann, bietet ihnen das eine gewisse Sicherheit. Mit SENTRON LD 5000 haben sie ein Öl gefunden, das effektiv und zuverlässig eingesetzt werden und sogar Schwankungen in der Brenngasqualität standhalten kann.

„In der Vergangenheit hatte unsere Entschwefelungsanlage zeitweise Probleme und bis zur Reparatur gelangte ungefiltertes Gas mit niedrigerer Qualität in den Motor“, erklärt Busl. „Die H2S-Konzentrationen des Gases stiegen rasant von normalerweise 174 ppm auf durchschnittlich 344 ppm an. Als wir nach der Reparatur der Anlage eine Ölanalyse durchführten, stellten wir begeistert fest, dass SENTRON LD 5000 weiterhin verwendet werden konnte. Ich bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen des SENTRON LD 5000 von Petro-Canada.“

Durch den Wechsel zu SENTRON LD 5000 konnte die Biogas Aholfing Ölwechselintervalle von bis 3.000 Stunden erreichen, selbst wenn das Öl vorübergehend ungefiltertem, kontaminiertem Gas ausgesetzt war. Dank des stabilen und zuverlässigen Öls konnte das Unternehmen erhebliche Kosteneinsparungen erzielen, da es seinen Ölverbrauch auf ca. 2,5 Gramm pro kWh reduzieren konnte.

„Eine regelmäßige Wartung und ein effektiver Schmierstoff haben dafür gesorgt, dass wir den Motor mit einem optimalen Wirkungsgrad betreiben und somit zuverlässig Elektrizität in das deutsche Netz einspeisen können“, sagt Busl.

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